Soziale Jugendarbeit

In der letzten Zeit häufen sich Beschwerden von freiberuflich Tätigen in der sozialen Jugendarbeit, die mit Umsatzsteuernachforderungen aus zurückliegenden Honorartätigkeiten konfrontiert werden. In den meisten Fällen wurden diese Tätigkeiten schon seit Jahren als umsatzsteuerfrei behandelt und diese geforderten Steuernachzahlungen führen zu einer verheerenden und unerwarteten finanziellen Belastung.

Erschwerend kommt folgendes hinzu:

  • In der Regel verstehen die Jugendämter die von ihnen gezahlten Honorare als „Inklusiv-Honorare“ und weigern sich, die zusätzlich berechnete Umsatzsteuer zu bezahlen.
  • Darüber hinaus wird von den Auftraggebern auf die freie Wohlfahrtspflege verwiesen, die gleiche Leistungen – weil gemeinnützig – umsatzsteuerfrei und damit preiswerter anbieten könnten, um dann die Honorare der Selbstständigen nochmals zu drücken.

Sind auch Sie freiberuflich in der sozialen Jugendarbeit tätig?

Sehen auch Sie sich von diesem Problem betroffen?

Fürchten auch Sie um Ihre finanzielle Sicherheit und Ihre Wettbewerbsfähigkeit?

Wir haben uns ausgiebig mit diesem Thema befasst und bieten Ihnen gerne unsere Beratung und Unterstützung an. Sprechen Sie uns an!

Ihr Ansprechpartner für:

  • Umsatzsteuerpflicht für soziale Berufe

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